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Musée de l'horlogerie de Lorris 06 64 90 81 21 Contact

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1993 eröffnete Frau Dubernet, Tochter von Herrn und Frau Georges Lemoine, das Museum als Ehrenerweisung an ihre Eltern.

Er war Uhrmacher in Lorris seit 1936, aber arbeitete nebenbei auch in anderen Präzisionsberufen wie Fotograf, Optiker und als Radioreparateur.

Nach dem Tod von Frau Dubernet hat die Gemeinde Lorris das Haus gekauft und die Kollektion des Museums geerbt. Nach Renovation des Gebäudes hat ein Freiwilligenverein das Museum übernommen, um es instand zu halten, zu vergrößern und für das Publikum zu öffnen.

Derselbe Verein hat die Werkstatt „die Pendeluhr“ errichtet, wo eine Gruppe Uhrenliebhaber die ausgestellten Objekte restauriert und so die Uhrmachertechniken und Kenntnis von Fachleuten aus dem vorigen Jahrhundert erhält.

Eine Reihe von Uhrwerken aus den letzten beiden Jahrhunderten, vor allem häufig vorkommende Modelle; diejenigen, die oft zum Uhrmacher zur Wartung oder Reparatur gebracht wurden.

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Sie sehen auch unterschiedliche Werkzeuge, die vom Fachmann benutzt wurden. Jedes Werkzeug hat seine eigene Funktion und jede Handlung erforderte oft ein spezielles Werkzeug für die unterschiedlichen Tätigkeiten und Reparaturen: Dabei handelte es sich und handelt es sich immer noch um das Auseinandernehmen des Gehwerkes; das Kontrollieren der Achsen und Lager, diese eventuell säubern, polieren und sie präzise einstellen; die Federn zu inspektieren und diese erneuern oder einkürzen.

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